Ausbildung in den Bundestheaterwerkstätten und jahrelange Erfahrung als Theatermalerin für die Wiener Staatsoper haben die Künstlerin Barbara Pacholik geprägt. Heute stellt sie den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens.

"Farbe mit Bewegung zu komponieren und dabei ganz nah am Menschen für einen Augenblick innezuhalten - dem Ausdruck zu geben, ist mir ein Bedürfnis. Die Fotografie und Malerei sind dabei mein Handwerk."


Aktuelles / Ausstellung

malseminare

in der Kunstfabrik Wien

Mensch im Nahbereich: Vom digitalen Foto zum gemalten Bild

3 Kurstage
Mo 6. – Mi 8. März 2017

9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 4 bis max. 10 TN
330,– Euro/pP

Anmeldung und Info: Kunstfabrik Wien

3 Kurstage
Fr 15. – So 17. Dezember 2017

9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 4 bis max. 10 TN
330,– Euro/pP

Anmeldung und Info: Kunstfabrik Wien


Formenspiel: Mosaik in der Malerei

Ein Dialog zwischen fotorealistischer Malerei und Mosaik-Technik mit Papier steht im Mittelpunkt des Werkes.

Das Foto dient als Basis für den Bildaufbau, wird digital bearbeitet und mittels Beamer auf die Leinwand übertragen. Gemalt wird mit Acrylfarben, einzelne Bildelemente werden mit Papier-Mosaik gestaltet. Die unterschiedlichen Strukturen und Farben des Papiers (Illustrierte, Papiersorten, etc.) erweitern die Acrylmalerei durch ihre eigene Formensprache, liefern Kontraste, brechen den Fotorealismus in seiner Linienführung. Somit ergeben Mosaik und Malerei eine spannende Symbiose - ebenso das meditative Arbeiten mit dem Werkstoff Papier als wertvolle Ergänzung zur gewohnten Pinselführung.

Das fertige Bild ergibt die gelungene Kombination aus Fotorealismus und Abstraktion.

3 Kurstage
Fr 15. – So 17. Mai 2017

9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 4 bis max. 10 TN
330,– Euro/pP

Anmeldung und Info: Kunstfabrik Wien

pure

"pure" zeigt die Schönheit der Nacktheit, den Menschen in seiner Reinheit.

Farben und Konturen spielen das Körpergefühl in den Mittelpunkt, nähern sich der Schamhaftigkeit, Verletzlichkeit genauso, wie der Selbstsicherheit und dem Genuss der Präsentation.

Das Wahrnehmbare bleibt offen, im Gefühl verborgen.

Nah und auch fremd laden die Kunstwerke den Betrachter ein, sich den unterschiedlichen Haltungen zu stellen.

Wie Hüllen schichten sich die Farben auf den Körpern und lassen sie dennoch in ihrer Reinheit zurück - pure.

Michaela Kappis

 

 

Nö tage der offenen ateliers

 

Nächster Termin im Oktober 2017


 Alle Kunstinteressierten sind herzlich zum Plaudern, Schauen, Werken und Verweilen in mein Atelier eingeladen.